Impressum
Portrait
Homepage
Kontakt
Opernkarten und -reisen
Hilfe
Cityguide
Opernführer
Sehenswürdigkeiten
in Tokyo

 

Fujiyama  

Der heilige Fuji (Fuji-san) ist mit 3776 m Japans höchster Berg und der wohl schönste Vulkankegel der Welt.
Zahlreiche Dichter haben ihn besungen, der berühmte Ukiyo-e-Maler Hokusai (1760-1849) hat ihn mit einer Holzschnitt-Serie verewigt.
Insgesamt 18 Ausbrüche sind historisch belegt, der letzte 1707. Jährlich steigen über 500000 Gipfelstürmer zum Kraterrand auf. Die Aufstiegssaison dauert von Juli bis Ende August. Dann herrschen in Tokyo mörderisch heiße Temperaturen, trotzdem sollteman warme, regenfeste Kleidung und zum Klettern geeignetes Schuhwerk im Gepäck haben.

 

Fujiyama
Ginza  

Wer hier die Fifth Avenue von Tokyo sucht, wird zwar ein teures, exklusives und elegantes Einkaufsviertel finden, nicht aber die avantgardistischen Ideen, die den Ruf der Ginza einst begründeten.
Das Gebiet der heutigen Ginza war eines der ersten Landgewinnungsprojekte Tokyos. Schon 1603 wurde dieser Teil der Bucht trockengelegt.
Ende des 19. Jahrhunderts, nach einem Großbrand, wurde das Ginza-Viertel im europäischen Stil wieder aufgebaut.
Ein Einkaufsbummel macht an Sonn- und Feiertagen am
meisten Spaß, wenn die Ginza - manchmal - für den Autoverkehr gesperrt ist.
Die Geschäfte sind natürlich alle geöffnet!
An der U-Bahnstation Higashi-ginza liegt das traditionsreichste Kabuki-Theater (Kabuki-za) der Stadt .Eine lohnende Alternative zum traditionellen Theatergenuss ist der Besuch des Sake-Museums an der Ginza.
Hier erhält man nicht nur Informationen zur Herstellung des Nationalgetränks, f ür einen kleinen Obolus kann man auch probieren.


Ginza
Kaiserpalast  

Verglichen mit anderen Sehenswürdigkeiten lässt der Kaiserpalast oder das, was man davon sehen kann, zu wünschen übrig.
Seit 1968 sind nur der Park vor dem Palast und der Ostgarten der Öffentlichkeit zugänglich.
Selbst wenn der Kaiser am 23. Dezember, seinem Geburtstag, vom Balkon die Glückwünsche des Volkes entgegennimmt, wird nur ein kleiner Teil der Palastanlage geöffnet.
Die Besucher passieren dann das Haupttor der Palastanlage (Sei-mon) an der Niju-bashi (Doppelbrücke), wandeln durch den Kyuden-Garten und verlassen die kaiserlichen Gefilde wieder.
In die Nähe des Fukiage-Gartens mit dem Palast und drei kaiserlichen Ahnenschreinen gelangt man nicht.


Kaiserpalast
Meiji-Schrein  

Nach dem Tod des Meiji-Kaiser Mutsuhito 1912 war Japan
eine moderne Nation geworden, die Anschluss an den Westen suchte.
Der Meiji-Kaiser liegt in Fushimi bestattet, südlich der alten Kaiserstadt Kyoto.
Zu Ehren des Tenno und seiner 1914 verstorbenen Gemahlin Shoken wurde 1920 in einem Park der Meiji-Schrein (Meiji-jingu) in einer prunkvollen Zeremonie eingeweiht.
Im Mai und Juni entfalten im Iris-Garten über 100 verschiedene Schwertlilienarten ihre Farbenpracht. Am Ende der Stufen liegt die Anbetungshalle . Man kann an einem Verkaufsstand ein Votivtäfelchen erwerben und seine Wünsche schriftlich niederlegen.
Ein Holzgerüst um einen Baum ist mit Hunderten solcher Täfelchen bestückt, die Besucher aus aller Welt dort zurückgelassen haben.
Im Parkgelände hinter dem Schreinkomplex liegt das Schatzhaus, in dem Gegenstände aus dem Besitz des Kaiserpaars aufbewahrt werden.
Öffnungszeiten März-Okt. 9-16.30 Uhr, sonst 9-16 Uhr

 

Meiji-Schrein
Senso-Tempel  

Der Bezirk des Senso-Tempels beginnt am Furaiji-mon, dem "Tor des Wind- und Donnergottes".
Beide Götter stehen als hölzerne Tempelwächter links und rechts des Tores. Naka-mise, die Straße, die auf den Tempel zuführt, ist in ihrer Farbigkeit einzigartig in Tokyo.
Viele Geschäfte in den Ladenarkaden sind seit der Edo-Zeit in Familienbesitz. In reicher Auswahl gibt es prächtige Kimonos und einfache Yukata (Baumwollkimonos) mit passendem Obi (Gürtel), Fächer, Perücken und Kopfschmuck.
Das große Tor zum Vorplatz der Haupthalle, Hozo-mon ("Schatztor"), beherbergt wertvolle Sutren. Auf dem Vorplatz herrscht reges Treiben. Besonderes Vergnügen haben die Japaner an einem Blick in die Zukunft. Für 50 Yen gibt ihnen ein Zettel Auskunft über ihr Schicksal, gefällt es ihnen nicht, lassen sie den Zettel im Tempelbereich zurück, und machen so die Voraussage unwirksam.
Vor den Stufen zur Haupthalle steigen Weihrauchwolken aus einem Bronzegefäß auf. Damit bestreichen sich Jung und Alt, denn er soll heilende Wirkung haben. Im Brunnen rechts neben dem Weihrauchgefäß waschen sich die Gläubigen Mund und Hände, bevor sie den Tempel betreten. Drinnen drängen sich die Menschen vor dem Allerheiligsten zum Gebet.

 

Senso-Tempel
Seitenanfang

 

Specials