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Staatsoper Wien 
Schon vor der Eröffnung im Mai 1869 - die neue K.u.k.-Hofoper war der erste fertig gestellte Monumentalbau an der Ringstraße - hatten die Zeitungen den Entwurf so hämisch kritisiert, dass sein verzweifelter Innenarchitekt Eduard van der Nüll
in den Freitod ging.
...
Wiener Staatsoper

 

.....sein für die Bautechnik verantwortlicher Kompagnon, August von Siccardsburg, erlag wenige Wochen später einem Infarkt. Und auch so mancher Direktor - ob um die Jahrhundertwende Gustav Mahler, später Bruno Walter und Richard Strauss, oder in jüngerer Vergangenheit Herbert von Karajan, Lorin Maazel und Claudio Abbado - hatte unter der Arglist der öffentlichen Meinung zu leiden.

Vom 1. September bis 30. Juni geben sich hier die ganz großen internationalen Gesangsstars die Klinke in die Hand. Programm und Dirigenten wechseln fast täglich, während das Hausorchester, die Wiener Philharmoniker, allabendlich seinen Dienst tut. Nur an zwei Tagen im Februar, wenn die roten und goldverbrämten Logen zur Kulisse für den glanzvollen Opernball werden, macht der reguläre Betrieb während der Saison Pause.

Selbst wenn man keine der 20 (Stehplatz) bis 2300 Schilling (Kaiserloge) teuren Karten ergattert hat, sollte man nicht versäumen, die Innenräume zu besichtigen: das freskenverzierte Treppenhaus, das Schwind-Foyer mit seinen spätromantischen Gemälden, den Gobelin- und Marmorsaal und den über 2200 Personen fassenden Zuschauerraum. Führungen geben dazu im Sommer und auch während der Saison Gelegenheit (Zeiten unter Tel. 51444-2613).

 

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